Wunderbares Wetter und der Spaß an unserem neuen „Familienmitglied“ führten uns heute in die Einsamkeit des Altmühltals. Und für lange Zeit sollte dies unser letzter Ausflug sein.

Noch ein letzter Ausflug

Gleich am Tag nach unserem Ausflug in die Jachenau beschlossen wir, das Wetter zu nutzen und noch einmal einen kleinen Tagesausflug zu machen.

Dieser führte uns ins Altmühltal an eine Stelle, die wir zuvor über eine „Tipps fürs Altmühltal“-Webseite entdeckt hatten.

Am Rande eines Waldes fanden wir einen guten Parkplatz, wo wir auch komplett allein waren. Kurz noch die Wanderschuhe angezogen und los ging es. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert, man geht wunderbar oberhalb des Tals, manchmal recht nahe am Abgrund. So sollte man, wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, schon immer wieder mal gut aufpassen.

Durch den schönen, noch recht lichten Wald ging es zuerst zum „Torfelsen“, einem Durchbruch im Fels, durch den man ins Tal schauen kann. Wenn man durch den Torbogen geht gibt es noch eine tolle Höhle zu entdecken Wer keine Platzangst hat, kann ziemlich weit nach hinten in die Dunkelheit gelangen.

Dann ging es noch weiter zu einer Anhöhe, wo wir einige Zeit (mit sehr viel Abstand) den Paraglidern zuschauten, bevor es wieder zurück zum Auto ging. 

Es geht weiter mit unserer Tour, in einem kleinen Dörfchen finden wir an einem Weiher einen „Stellplatz“, um unseren Nachmittagskaffee zu uns zu nehmen. Weiter geht es und wir finden noch eine schöne Stelle, wo wir an der Altmühl die Schwäne beobachten können.

Auf der Landkarte finde ich noch einen Punkt, wo man einen tollen Überblick über die Flussschleife haben soll. So lotse ich uns nach oben und der Ausblick ist wirklich schön! Ich entdecke ein ganz kleines Eckchen mit Kuhschellen – schade nur, dass ich mein Makroobjektiv heute nicht eingepackt hab. So entstehen einige Bilder mit dem 400er Tele, vielleicht etwas ungewöhnlich zum Fotografieren von kleinen Blüten.

Hier die Fotos zu unserer Tour:

Sonnenuntergang über dem Tal

Wir blieben sehr lange über dem Tal und machten sehr viele tolle Aufnahmen vom Sonnenuntergang. Besonders spannend war einfach das Licht der untergehenden Sonne hinter den tollen Bäumen.
Dadurch wurde es immer später und wir beschlossen, noch direkt vor Ort zu Abend zu essen. Es gab die mitgebrachte Kürbissuppe, die wir sehr schnell auf unserem Gasherd aufwärmen konnten und gemütlich in unserem Bus futterten. Zum draußen sitzen war es leider schon zu kühl.

Im Dunkeln ging es dann zurück nach Hause.

Unser Fazit

Es ist schon sehr lange her, dass ich mal in dieser Gegend unterwegs war. Im Sommer 2017 machten wir einen kleinen Abstecher und dachten uns schon damals, dass man hier doch einiges unternehmen kann. Das Altmühltal ist wirklich wunderschön und es gibt so viele Möglichkeiten, hier ungestört zu wandern. Wir werden hoffentlich in Zukunft noch mehr Touren hier unternehmen können.

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