Bergwelten Sommer 2026

In diesem Jahr führte uns die kleine Reise zu unserem Hochzeitstag in die Alpen. Wir starteten in Bischofshofen, erweiterten spontan den Ausflug um noch ein paar Tage in Ramsau am Dachstein an. Es waren wunderbare Bergtage, ein Wechselspiel zwischen Hitze, Eis und Regen. Viel Spaß mit dem Blog!
Mittwoch, 5. August:
Richtung Salzburger Land
Wir starteten am späten Vormittag gemütlich mit Roadee Richtung Salzburger Autobahn. Ein kurzer Stopp am Chiemsee (erschreckend zu sehen, wie wenig Wasser da drin ist…), leider hatte das Lokal, in dem wir bei jedem Stopp einen Kaffee trinken, geschlossen und so ging es gleich weiter.
Da wir unsere Touren gemäß dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ planen, hatten wir keine Vignette gekauft und sind über die Landstraßen nach Bischofshofen gefahren.
Da wir kurz vor 15 Uhr ankamen und erst später in unser Zimmer konnten, nutzten wir die Zeit gleich für eine kurze Kaffeepause. Wir schauten uns ein bisschen in der Altstadt um und checkten nach halb 5 in unser Zimmer ganz oben im 7. Stock ein. Mit Blick auf den Hauptbahnhof, was ziemlich spannend war.
Donnerstag, 6. August:
Die Eisriesenwelt
Heute ging es recht früh raus und zum Frühstücken. Dann konnte es zu unserem Tagesziel gehen. Wir hatten zum Glück nur knapp 15 Minuten Fahrt, bis es die schmale, kurvige Bergstraße Richtung oberer Parkplatz der „Eisriesenwelt“ hochging. Dort bekamen wir noch einen Platz recht weit vorne. Wir hatten unsere Tickets bereits im Voraus für 10:30 Uhr gebucht, fragten nach – und konnten dann fast eine Stunde eher unsere Tour antreten.
Zuerst ging es über einen Forstweg leicht nach oben, wir wählten den Weg durch den Tunnel und kamen bald an der Bahnstation an – es war praktisch nichts los, wir fuhren gleich mit der nächsten Gondel steil nach oben zur Bergstation. Dort ging es wieder zu Fuß weiter, nochmal durch einen Stollen, auf mit Dächern geschützten Wegen – und dann standen wir vorm Höhleneingang. Noch waren zum Glück wenig Menschen unterwegs und wir standen ganz vorne in der Reihe für die offizielle Führung.
Ich fragte kurz wegen dem Thema Fotografieren nach, denn es heißt überall, dass es verboten ist. Aber unser Guide sagte sogar zu Beginn der Tour noch, dass wir an den Stellen, wo er uns was erklärt würde, auch kurz fotografieren dürfen. Und so konnte ich doch das tun, was ich unbedingt machen wollte – die Faszination dieser Eishöhle in Bildern festhalten.
Man sollte auf jeden Fall was Warmes zum Anziehen dabei haben – es war einfach krass: Draußen die heißesten Tage des Jahres mit über 30 Grad – und dann ging es durch eine Schleuse in die Eiswelt – und da hat es konstant 0 Grad. Aber wir waren gut ausgerüstet und so ging es los mit der knapp 1-Stündigen Tour, die hoch und runter über 1.400 Stufen führt. Da braucht man schon etwas Kondition, denn die Wege sind immer wieder steil und es geht zügig voran.
Wir bekamen von unserem Guide Vincent spannende Infos, die Eisstrukturen waren wirklich beeindruckend. Kurz vor 12 kamen wir dann wieder ans Tageslicht! Mittlerweile war sehr viel los, wir gingen gemütlich den Weg wieder runter – und die Massen kamen uns entgegen. Es gab noch eine kurze Einkehr in die Wirtschaft an der Bergstation der Bahn, dann fuhren wir mit der steilsten Seilbahn Österreichs wieder nach unten.
Im Souvenirladen gab es noch einen Kühlschrankmagneten und ein kleines Infoheftchen als Andenken, dann fuhren wir wieder ins Tal. Da es aber noch recht früh war, machten wir uns nach einer kleinen Pause nochmal auf den Weg zum Parkplatz bei der Heinz Außerleiter-Skisprungschanze. Nach einem kurzen Fußweg kommt man zu einem netten Wasserfall. Wir wanderten den Weg, der auch aus Holztreppen besteht, noch bis nach oben zu einer Brücke über das Wasser – aber dann war Schluss. Der Donner grollte und es fing leicht zu nieseln an. Also schnell wieder runter zu „Roadee“ und zurück zum Hotel, bevor das große Unwetter losging.
Freitag, 7. August:
Hochzeitstag in den Bergen
Heute standen wir sehr gemütlich auf und waren somit auch relativ spät unterwegs, da wir auch noch gar nicht wussten, was wir genau machen wollten. Unseren ersten Plan, den Besuch der Liechtensteinklamm, ließen wir schnell bleiben, denn es waren schon bei der Anfahrt viel zu viele Autos unterwegs.
Wir fuhren knapp eine halbe Stunde weiter zu einer anderen Klamm – die Kitzlochklamm. Dort bekamen wir durch Zufall sogar einen Parkplatz ganz vorne am Eingang.
Man zahlt die „Erhaltungsgebühr“ und den Parkplatz bar und bekommt Tickets, die man auch beim Verlassen der Klamm noch einmal benötigt.
Gut gerüstet mit den Wanderschuhen konnte es losgehen. Erst an einem recht hohen Wasserfall vorbei, dann über schöne Holzwege und Stege am Wasser und nah am Felsen leicht bergauf. Durch Zufall entdecke ich zwei Mauerläufer – wunderschöne, kleine Vögel, die tolle rote Flügelfedern haben. Nur sind sie recht klein und wir haben „nur“ unser kleines Tele dabei. Es entstehen trotzdem einige schöne Erinnerungsfotos.
Bald ging es eine tolle Treppenkonstruktion nach oben – ein wunderbares Fotomotiv! Weiter oben gibt es eine kleine Stahlplattform für eine schöne Aussicht – das ist nichts für meine Höhenangst… Auch die Klettersteige, die hier starten, erfordern ganz schön Mut – wie ihr an der Hängebrücke sehen könnt.
Wir spazierten gemütlich bis zum Ende der Klamm, wo man noch weitere Wanderwege wählen kann. Wir drehten um und gingen über einen einfachen Forstweg wieder runter zum Camper und fuhren direkt zurück zum Hotel.
Für den Abend machten wir uns ein bisschen schick. Und zum Glück hatten wir ein Restaurant ganz in der Nähe vom Hotel gewählt – denn es fing unglaublich zum Schütten an… Aber für was hat man einen Schirm dabei! Wir aßen sehr lecker, gönnten uns zur Feier des Tages ein Gläschen Wein und hatten später noch einen „Bahnhofblick mit Gewitterwolken“, bevor wir das Licht ausmachten.
Samstag, 8. August:
Auf geht’s ins Schaukelparadies
An diesem Tag überraschte mich mein Schatz. Ich war zwar wieder die „Navigatöse“, lotste uns in ein schönes Tal Richtung Westen. Aber ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Wir parkten an einem 6er-Sessellift (übrigens kostenlos!) und fuhren nach oben.
Da stellte sich heraus, dass wir im „Schaukelparadies“ sind – im Juli 2023 wurde auf dem Gabühel der erste Schaukelpark Österreichs eröffnet. Die verschiedensten großen Schaukeln laden Groß und Klein zum Spaß haben ein. Natürlich hatten wir ein paar ausprobiert, zum Schaukeln ist man nie zu alt, oder?
Am kleinen künstlichen Weiher machten wir Langzeitbelichtungen, ich versuchte mich mal wieder in Timelapse-Videos, obwohl ich das kleine Stativ natürlich mal wieder vergessen hatte… Wir genossen den Ausblick auf das tolle Massiv des Hochkönigs, beobachteten Hunde beim Spielen im Wasser und Libellen und anderes Getier. Wir machten eine Pause in der kleinen Hütte unterhalb vom Weiher, bevor es dann wieder mit dem Lift ins Tal und zurück zum Hotel ging.
Wir beschlossen spontan, ein kleines Picknick zu machen – nach sehr langer Zeit mal wieder. Dazu suchten wir eine nette Stelle mit Ausblick aufs Tal und ließen es uns gut gehen. Die Burg Hohenwerfen war abends auch noch in tolles Licht gehüllt. Vielleicht bleibt bei einem anderen Besuch Zeit, diese zu besuchen.
Sonntag, 9. August:
Es geht weiter Richtung Ramsau
Wir verließen Bischofshofen und machten uns auf der schönen, kurvigen Landstraße auf in Richtung Ramsau. Ein kurzer Stopp mit Rundgang durch die Altstadt von Radstadt war eingeplant. Hier besuchten wir eine liebe Freundin bei ihren Eltern, nach vielen Jahren das erste Wiedersehen.
Aber wir wollten bald weiter, fuhren durch eine wunderschöne Landschaft auf einer kleinen Straße Richtung Dachstein und kamen gut in Ramsau an. Den schmalen Weg hoch zu unserem Aparthotel hatten wir Dank Navi gut gefunden. Wir checkten in das großzügige Appartement im ersten Stock ein und genossen die Ruhe und den Weitblick, hinter uns das Massiv des Dachsteins.
Aber ein bisschen umschauen wollten wir uns noch, so ging es zu Fuß den Weg über die Weiden bis runter ins Dorf, wo wir als erstes zu den Drehorten einer unserer Lieblingsserien schauten – „Die Bergretter“ spielt nämlich in Ramsau am Dachstein.
Da wir später nicht mehr raus wollten, beschlossen wir, gleich noch am Ende des Dorfs in einer kleinen Pizzeria zu Abend zu essen.
Dann ging es die Höhenmeter wieder nach oben zum Hotel, wo wir vom Balkon das Schauspiel der Wolken am Horizont bewunderten.
Montag, 10. August:
Hoch auf den Dachstein und eine weitere Klamm
Eine schöne, kurvige Mautstraße führt hoch zur Talstation der Dachsteinbahn. Dort hatten wir wieder totales Glück – direkt in der vordersten Reihe konnten wir parken! Und durften auch gleich mit den gestern abends im Voraus gebuchten Tickets in die Schlange an der Bahn.
Als wir oben ankamen, staunten wir erst einmal über den grandiosen Ausblick. Und waren traurig zu sehen, wie wenig noch vom Gletscher zu sehen ist. Ein Teil ist von einer weißen Folie bedeckt, unter einem kleinen Teil ist der „Eispalast“, den wir später noch besuchten.
Auf dem Dachstein hatte ich mal wieder was gegen meine Höhenangst getan. Zuerst die „Himmelsleiter“ nach oben, unter uns ging es sehr weit in die Tiefe… Also lächeln und einfach nicht runterschauen. Und dann hatte ich mir noch fest vorgenommen, auch über die Hängebrücke zu gehen. Hier zahlten wir separat Eintritt und es konnte losgehen. Selbstverständlich machten wir von uns beiden Fotos, vor allem für mich als Beweis, dass ich echt dort oben war.
Im Anschluss an die Hängebrücke gibt es noch die „Treppe ins Nichts“, die wir uns sparten, da viel zu viele Leute anstanden. Deshalb ging es gleich weiter in den „Eispalast“, der nur über die Hängebrücke zu erreichen ist. Durch eine Tür und eine dahinter liegende Schleuse gelangt man in ein kleines Höhlensystem – und natürlich war es hier wieder sehr kalt. Man kann tolle Eisskulpturen entdecken, erfährt einiges über den Gletscher.
Nach diesem Besuch ging es nach einigen Überlegungen doch noch den sehr rutschigen Weg am Gletscherrest runter. Man muss sehr aufpassen, stellenweise sind Eisplatten unter dem Gestein. Uns hat das Eis total fasziniert und es sind unglaublich viele Detailaufnahmen entstanden, von denen ich euch hier nur ein paar zeige. Die Wolken wurden immer dichter, wir machten uns langsam auf den Rückweg und waren fasziniert von den Leuten, die mit dünnen Turnschuhen hier unterwegs waren. Eigentlich hätte man hier Grödel dabei haben müssen. Was wir nicht hatten und weshalb wir dann doch am kleinen Gletschersee umdrehten.
Es gab noch Erinnerungsfotos am „Herz vom Dachstein“ und ich wollte natürlich den Rundweg um die Bergstation machen. Da ich die 360Grad-Kamera dabei hatte, war ich konzentriert am Filmen – als plötzlich eine freche Dohle auf der Stange der Kamera Platz nahm! Zum Glück hatte ich mich unter Kontrolle, die Kamera sicher über die Handschlaufe am Arm und so lachten wir über diese Aktion.
Übrigens: Auf dem Bild mit der Dohle habe ich zwei Menschen mit der KI entfernt – wollte ich nur sagen, damit alle wissen, dass ich auch ein bisschen KI einsetze.
Nach einer kleine Pause im Restaurant stellten wir uns in die Schlange für die Fahrt nach unten. Und da wir noch genügend Zeit hatten, wollten wir noch was unternehmen. Sehr spontan fiel die Entscheidung, noch zur Silberkarklamm zu fahren, die ein Stück von Ramsau entfernt liegt und auch zu den Drehorten der „Bergretter“-Serie zählt. Dort kamen wir erst kurz vor 17 Uhr an – aber da es keinen „echten“ Eingang gibt, hieß es, dass wir bleiben können, solange wir wollen. Wir zahlten wieder eine „Erhaltungsgebühr“ (es heißt bewusst nicht „Eintrittsgeld“ und ist in bar zu zahlen) und starteten unsere Tour. Wir genossen die kleine Wanderung mit vielen tollen Momenten in der Klamm. Ein paar Leute kamen uns entgegen, an einigen Stellen schauten wir fasziniert den Klettersteig-Gehern bei ihren Einstiegen zu.
Wir machten Langzeitbelichtungen und einiges an Videos. Die Klamm ist wirklich schön. Nicht übermäßig lang oder „spektakulär“, dafür sind hier halt auch kaum Leute. Die Wege sind gut angelegt, man geht viel über Stege und Holzwege.
Es ist schon nach 19 Uhr, als wir uns auf den Rückweg machten. Zum Glück hatten wir schon vorher eine Kleinigkeit für unser Picknick auf dem Balkon unseres Zimmers gekauft.
Dienstag, 11. August:
Wanderung am „Steirischen Bodensee“
Heute war leider unser letzter Urlaubstag. Und für diesen hatten wir uns endlich einmal eine „richtige“ Wanderung überlegt. Los ging es Richtung Osten, bald nach Süden und nach oben. Über eine kleine Mautstraße fuhren wir bis zu einem großen Parkplatz. Es war noch eine gute Strecke bis zum „Bodensee“ auf einem geteerten Forstweg zu gehen. Wir gingen ein kleines Stück einen etwas unwegsameren Pfad am See entlang, dann weiter auf dem Rundweg um den See. Am südlichen Ende geht man erst ein gutes Stück einen steilen, steinigen Weg bis zum Wasserfall. Und dann wird es noch steiler und steiniger. Markus war irgendwann so lieb und nahm mir den Rucksack ab, ich war nur am Schnaufen, ganz schön anstrengend… An der Hans-Wödl-Hütte pausierten wir kurz und schauten dann ein Stück am „Hüttensee“ entlang Richtung eines weiteren Wasserfalls. Da gab ich dann aber auf, denn ich musste auch an meine Knie denken.
Also beschlossen wir, uns auf den Rückweg zu machen, natürlich noch mit einer Einkehr in der Hütte mit lecker Kuchen und kühlen Getränken. Dann war es aber Zeit für den Abstieg – voll konzentriert, denn der Weg ist nicht einfach. Wir machten nochmal eine kurze Pause am Wasserfall, dort entstanden einige tolle Fotos.
Unten am See angekommen ging es im Uhrzeigersinn wieder zurück zum Auto, wo wir kurz vor 17 Uhr ankamen. Auf der Rückfahrt hielten wir noch einmal kurz in Ramsau, denn ich wollte mir unbedingt den Infobereich von der Serie „Die Bergretter“ anschauen.
Wir machten ein Picknick auf unserem Balkon und bestaunten die wunderbare Wolkenstimmung.
Mittwoch, 12. August:
Ein Gipfelkreuz und ab nach Hause
Leider ging es heute wieder zurück in die Heimat. Wir verabschiedeten uns von dem wirklich schönen Aparthotel mit den sehr netten Gastgebern und beschlossen, noch kurz mit der Bergbahn auf den gleich in der Nähe liegenden Rittisberg zu fahren. Denn noch waren die Tickets in unserer „Sommerkarte“ enthalten.
Der „Berg“ ist nicht sehr hoch und ein absolutes Highlight für Familien. Was man an der Menge der Familien mit Kindern gleich merkt. Wir gingen trotzdem bis zum Gipfelkreuz, das wirklich sehr einfach zu erreichen ist. Somit auch für Markus kein ernst zu nehmendes Ziel und nicht erwähnenswert. Da macht er im Normalfall ganz andere Wanderungen – die für mich viel zu anstrengend sind.
Ein paar Fotos von der Aussicht gibt es natürlich trotzdem, dann gehen wir über den breiten Forstweg wieder runter zur Bergstation und auch gleich mit der Bahn runter vom Berg.
Pünktlich um 12 Uhr starteten wir dann unsere Fahrt nach Hause. Es ging wieder über die Landstraßen bis nach Salzburg, gleich hinter der Grenze fuhren wir auf die Autobahn auf. Wir kamen sehr gut durch, hielten noch am Seehammer See.
Dort kann man von beiden Parkplätzen aus über kleine Sträßchen die Autobahn verlassen und so machten wir auch eine kurze Tour um den See, der wirklich sehr schön gelegen ist.
Dann ging es aber weiter mit der Heimfahrt. Wir fuhren nochmal kurz von der Autobahn ab – und „feierten“ mit Eiskaffee und tollem Ausblick die 60.000 km auf unserem „Roadee“. Ein Stück vor München standen wir noch zwei Mal ganz kurz im Stau, kamen kurz vor 18 Uhr gut zu Hause an.
Unser Fazit:
Die Alpen sind einfach ein tolles Naturschauspiel. Wir sind immer wieder in den Bergen unterwegs, dieses Mal gab es mal wieder neue Ecken zu entdecken: den Hochkönig (zumindest den Blick auf ihn) und endlich auch das Dachsteinmassiv. Es gibt noch so viel zu entdecken, viele Wanderwege, weitere Klammen, kleine Seen.
Das Aparthotel in Ramsau ist eine gute Stelle gewesen, um von dort aus die Gegend zu erkunden. Aber auch die zentrale Lage des Hotels in Bischofshofen war praktisch, denn dort ist man auch im Zentrum von einigen tollen Ausflugszielen.
Wir wollen auf jeden Fall wiederkommen!

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